Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Mit der Ruhe kommt die Lust zurück

Innere Anspannung kann das Liebesleben stark beeinträchtigen

Zeit für kleine Zärtlichkeiten wird im Alltag immer knapper. Foto: djd/Neurexan

Zeit für kleine Zärtlichkeiten wird im Alltag immer knapper. Foto: djd/Neurexan

(djd). Für viele gibt es kaum etwas Intimeres: Ein Kuss kann ganz viel Liebe und Zärtlichkeit ausdrücken. Selten kommt man dem Partner emotional näher. Doch im Laufe einer langjährigen Partnerschaft nimmt der Drang zum Küssen ab. Auch die Leidenschaft lässt nach. Das hat, wie Beziehungsforscher bestätigen, zum einen biologische Gründe, denn leidenschaftliche Verliebtheit ist wie ein Drogenrausch, der dem Körper auf Dauer nicht guttut. Zum anderen wirkt jedoch die Dauerbelastung im Alltag wie ein Lustkiller. Wer tagsüber viel um die Ohren hat, kann abends nur schwer abschalten, schläft schlecht und denkt an alles mögliche - außer an den Austausch von Zärtlichkeiten.

Partner unter Druck

Waren in der Vergangenheit vor allem erfolgreiche Männer beruflich so eingespannt, dass ihnen die nötige Luft zur Lust fehlte, stellt sich inzwischen immer öfter auch bei ihren Partnerinnen eine stressbedingte Unlust ein. Frauen in Führungspositionen und berufstätige Mütter müssen häufig so viel unter einen Hut bringen, dass sie sich eher danach sehnen, mit einem Buch auf dem Sofa zu entspannen, als mit dem Partner intim zu werden. Gleichzeitig suggerieren Studien aber, dass es im Bett regelmäßig zur Sache gehen muss. Nach den Ergebnissen einer Umfrage des Kondomherstellers Durex haben die Deutschen zweimal in der Woche Sex. Der Wunsch, dieser Norm zu entsprechen, setzt viele Männer und Frauen zusätzlich unter Druck.

Ausstieg aus dem Teufelskreis

Das Gefühl, den Ansprüchen des Partners nicht gerecht zu werden, zieht oft Spannungen in der Beziehung nach sich. Gepaart mit Nervosität und nächtlichen Schlafstörungen kann daraus ein Teufelskreis werden. Doch das lässt sich ändern. Natürliche Komplexmittel wie beispielsweise Neurexan können nach den Erfahrungen des in St. Katharinen niedergelassenen Allgemeinmediziners Dr. Siddhartha Popat für Momente der Ruhe und mehr Ausgeglichenheit sorgen. Innere Unruhe und Schlafstörungen würden schnell reduzierthttp://www.neurexan.de. Das wirkt sich in jeder Hinsicht positiv aus, denn mit der neuen inneren Balance kommt meist auch die Lust auf die Lust zurück.

Fakten in Kürze

Glücklicher durch Sex

Erfüllender Sex ist ein Jungbrunnen. Er ist gesund und macht schön, weil er das Immunsystem stärkt und zugleich für eine straffe, rosige Haut und glänzende Haare sorgt. Gleichzeitig stärkt er den Zusammenhalt in der Partnerschaft und ist ein gutes Mittel gegen Stress. Glückshormone wie Serotonin zirkulieren durch den Körper und versetzen den Organismus in einen rauschartigen Zustand. Der Wechsel von Muskelanspannung und -entspannung verbraucht mehr Kalorien als mancher Work-out, macht den Körper müde und beschert dem Geist Ruhe und Zufriedenheit.

Tipps gegen den Stress

Nach einer Studie der Techniker Krankenkasse haben acht von zehn Deutschen das Gefühl, dass ihr Leben stressig ist. Weiter soll jeder Fünfte unter krankheitsbedingten Folgen wie Schlafstörungen und Magenproblemen leiden.
Da stellt sich unweigerlich die Frage, was man gegen den Stress unternehmen kann, damit er nicht übermächtig wird. Im Folgenden werden einige Tipps vorgestellt, die eventuell helfen könnten. 

Sport ist eine gute Möglichkeit, um abschalten zu können. Wer seinen Körper fordert und auf Trab hält, stärkt nicht nur sein Herz-Kreislaufsystem, sondern er ist auch besser gewappnet bei körperlichen und seelischen Belastungen. Nach einem besonders anstrengenden Arbeitstag kommt man zur Ruhe, wenn man erst einmal eine Stunde entweder ins Fitnessstudio oder zum Laufen geht. 

Neben dem Sport kann schon ein einfacher Spaziergang durch den Wald zum Stressabbau beitragen. Die frische Waldluft, die nach Tannennadeln duftet, wirkt manchmal Wunder, ist sie doch Balsam für die müde Seele. Auch ein Aufenthalt am Meer oder an einem See beruhigt und erdet den Menschen. 

Stress macht sich häufig durch Kopfschmerzen, Bauchweh und Magendrücken bemerkbar. Spätestens jetzt ist es Zeit, sich eine Auszeit zu gönnen. Dies kann in Form eines gemütlichen Abends auf dem Sofa sein, wenn man ein Buch liest und dazu eine heiße Tasse Tee trinkt. 


Abschalten lässt sich aber auch wunderbar, wenn man sich aufs Bett legt und dabei eine CD mit sanfter Meditationsmusik oder Meeresgeräuschen hört. Die Augen sollte man geschlossen halten und sich fallen lassen und versuchen, an nichts Bestimmtes zu denken. 

Eine gute Idee ist es, sich den Stress im übertragenen Sinne vom Körper zu waschen, indem man ein harmonisches Bad nimmt. Im Handel gibt es entsprechende Badeöle im Angebot, die eine entspannende und muskelentkrampfende Wirkung entfalten. Wer im Badezimmer zusätzlich Duftkerzen aufstellt, baut eine wohltuende Atmosphäre auf, welche dem Körper einfach nur guttut. Auch Selen kann dem Körper bei der Stressabwehr helfen.

Wer müde ist, verstärkt den Stress. Deshalb sollte man sich ausreichend Schlaf gönnen, um ausgeruht und frisch zu sein. 

Man kann auch versuchen, das Leben positiver zu sehen. Wer nicht ständig jammert und alles schlecht redet, sieht sein Leben in einem anderen Licht und ist nicht so stressanfällig. 

Obige Tipps können dazu beitragen, weniger Stress zu haben. Mann sollte sich aber auch nicht davor scheuen, die professionelle Hilfe eines Therapeuten anzunehmen, wenn der Stress zu viel wird.